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3. Top-Trabi-Wahl (1997)

Jens Rüberg holt einen der Trabi-Pokale in die Peenestadt

 

Quilow. Aus allen Richtungen kamen am Sonnabend die Trabis nach Quilow. Neben den inzwischen zur Tradition gewordenen Treffen in Anklam sollten auf dem Vereinsgelände des Trabbi-Buggy-Clubs die Trabis des Landes Mecklenburg-Vorpommern gekürt werden. 38 Wagen stellten die Besitzer letztendlich zur Wahl. Vereinsvorsitzender Jens Rüberg konnte für seinen „601 Sport“ den Pokal mit in die Peenestadt nehmen.

 

„Es war schon eine gelungene Sache“, schätzte er nach der Veranstaltung ein. Immerhin seien die Trabi-Besitzer von der Insel Rügen, vom Darß, aus Pasewalk, Ueckermünde, Neubrandenburg, Eberswalde und Berlin gekommen. Damit die Auszählung der Stimmen auch mit rechten Dingen zuging, hatte man eine unabhängige Jury aus Magdeburg eingesetzt. In der Kategorie „Kübel-Cabrio“ gewann schließlich Ingolf Voigt aus Neubrandenburg. Hingegen hatte der Berliner Michael Hoffmann bei jenen Wagen die Nase vorn, die bereits mit einem VW-Motor ausgestattet sind. „Er nahm übrigens an dem Treffen teil, weil seine Eltern noch in Groß Polzin leben“, erklärte Jens Rüberg. Den Pokal für das „601-Original“ eroberte Heiko Schmidt aus Anklam. „Wir haben Quilow als Austragungsort gewählt, weil wir da unsere Vereinswerkstatt haben“, unterstrich Jens Rüberg, bei dem auch alle Fäden der Organisation zusammenliefen. Die knapp siebenstündige Veranstaltung wurde musikalisch umrahmt. Dazu gab es an einem Imbiß-Stand das „Trabi-Bier“ zu kaufen.

 

Einige Neugierige warfen schon mal einen Blick auf den künftig „längsten Trabanten der Welt“. Der Trabbi-Buggy-Club will ihn zum nächsten Treffen vom 7. bis 11. Mai auf dem Anklamer Flugplatz präsentieren. „Ich hoffe, daß wir ihn bis dahin fertig haben werden“, meint der Vereinsvorsitzende. Die Arbeiten gehen seiner Meinung nach jedenfalls gut voran.