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7. Top-Trabi-Wahl (2001)

Cabrio räumt gleich zwei Pokale bei Trabi-Wahl ab - Rund 50 Zweitakter in Quilow begutachtet - Jury aus Bernau

 

Quilow. Endlich kann Ilona Rüberg wieder mit ihrem Trabant Cabrio losknattern. Bis zum letzten Abend vor der Top-Trabi-Wahl Mecklenburg-Vorpommern am Sonnabend in Quilow hatte Sohn Jens, Vorsitzender des Anklamer „Trabbi-Buggy-Clubs“, daran gebastelt, wochenlang durfte sie nur in Gedanken am Steuer sitzen. Und wenn die Anklamerin jetzt mit dem umgebauten, dunkelblauen Modell durch die Gegend rollt, kann sie besonders stolz darauf sein, denn das Cabrio hat bei der Wahl gleich zwei der sieben Pokale geholt.

 

In der Kategorie Kübel/Cabrio setzte sich der Anklamer Zweitakter gegen drei weitere Bewerber durch, und am Ende wählten die Gäste den Trabi auch noch zum Publikumsliebling. Insgesamt waren rund 50 KultPappen aus dem ganzen Land in die Wertung gegangen. „Einige mehr als im vergangenen Jahr“, freute sich Peter Rüberg vom Verein über die gute Resonanz. Sebastian Bayer aus Ostvorpommern holte sich die Trophäe in der Kategorie 500er/600er Original, der Pokal für den schönsten Trabi der Klasse 601er/1.ler Original blieb ebenfalls im Landkreis bei Egon Brandenburg.

 

Als Umbauten war neben dem Überlänge-Trabi „Papa Oskar“ nur ein Buggy für Spezialrennen am Start, der den Preis auch bekam. Konkurrenzlos ging Jens Rübergs 1.1er Sport-Limousine ins Rennen, auch in dieser Kategorie gab‘s eine Schale. Rene Nüsse von den Ueckermünder „Haff-Trabis“ konnte sich schließlich über den Preis für seinen 601er Sport freuen. Auch die AZ hat einen der Pokale gestiftet.

 

Der 15jährige Felix Keller und sein Vater konnten zwar keinen Preis mit nach Lassan nehmen, ihr leuchtend-hellgrüner Trabi mit Palmen-Insel auf der Motorhaube war aber trotzdem ein Hingucker. „Immer wenn ein bisschen Geld da war, haben wir dran gebaut“, erzählte er. Die Trabi-Freunde waren am Wochenende unter anderem aus Dresden, Berlin, Ludwigslust, Rostock und Neubrandenburg angereist. Die Aufgaben der Jury übernahmen vier junge Frauen eines befreundeten Vereins aus Bernau. Etwa 20 Nachtgäste hat der Anklamer Club bei Quilower Familien und im Vereinsgebäude untergebracht.