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Die Trabbi-Buggy-Club-Geschichte

 

Im Jahre 1993 beschlossen 9 junge Trabifahrer aus Ihrem Club, dem "Trabi-Club Anklam", mehr zu machen, als nur eine Clique, die sich Freitags zum Biertrinken trifft. Den anderen Trabifreunden gefiel diese Einstellung nicht und so wurden die 9 jungen Trabifahrer im August ´93 verbannt.

 

Am 17. September 1993 trafen sich diese Trabifahrer in einer kleinen Gartenlaube und beschlossen, sich von diesem Zeitpunkt an in einem eigenen Club mit ihren Vorstellungen zu verwirklichen und gründeten einen Trabant-Verein. Es wurde lange hin und her diskutiert, wie man den Verein nennen sollte. Letztendlich einigte man sich auf den Namen "Trabbi-Buggy (Fahrgestell) Club ´93".

 

Anschließend wurde eine Satzung aufgestellt, nach welcher man sich in Zukunft richten wollte. Aus diesen 9 Mitgliedern wurde ein Vorstand gewählt, bestehend aus Vorsitzenden, stellvertretenden Vorsitzenden, Schriftführer, Kassierer und Obmann.

 

Im Oktober 1993 gingen die Mitglieder gemeinsam zu einem Notar, wo die Vereinseintragung beantragt wurde. Im Juni 1994 wurde der "Trabbi-Buggy-Club ´93 e.V." gerichtlich als allgemeinnütziger Verein anerkannt.

 

4 Monate nach Clubgründung bezog der Verein eine alte Scheune in Quilow, 15 km von Anklam entfernt, welche vom Agrarbetrieb Weit zur Verfügung gestellt wurde und noch heute Sitz des TBC ist. Hier hat sich der Verein im Laufe der Vereins-Jahre ein eigenes Domizil aufgebaut. Neben einer großen Garage, in welcher wir regelmäßig an unseren Autos schrauben und diese wieder auf Vordermann bringen, verfügen wir auch über einen großen Clubraum mit Heizung und Toilette. Vielleicht konnte der eine oder andere von Euch schon bei einer unserer vielen Partys unser Vereinsdomizil betrachten. Falls nicht - im Veranstaltungskalender findet ihr aktuelle Termine.

 

Im Laufe der vielen Jahre hat der Verein nicht nur unter Trabi-Begeisterten einen deutschlandweiten Bekanntheitsgrad erreicht. Auch mehrere Fernsehsender bewegte es dazu, einige Reportagen über unser Vereinsleben oder über das Trabi-Treffen zu drehen. Hierzu gehören u.a. RTL, Sat1, Pro7, NDR, ARD, ZDF, DSF.

 

Die Idee zum ersten Trabi-Treffen entstand im Jahre 1995, als der Verein erstmals zu einem Tag der offenen Tür auf dem Vereinseinsgelände in Quilow einlud (heute bekannt unter Top-Trabi-Wahl). Das große Interesse bestätigte die Vereinsmitglieder in ihrem Vorhaben und so veranstaltete der Verein im gleichen Jahr das erste Trabi-Treffen in Anklam. Die Resonanz war überwältigend und so wurde das Treffen mit jedem Jahr immer größer und beliebter. Gemessen an der Anzahl der teilnehmenden Fahrzeuge und Personen ist das Anklamer Trabi-Treffen nach dem Treffen in Zwickau die zweitgrößte Trabi-Veranstaltung in Deutschland.

 

Pfingsten 1999 weckte der "Trabbi-Buggy-Club ´93 e.V." zusammen mit den "Haff-Trabis Ueckermünde e.V." die "Interessengemeinschaft Trabant 2000 M/V" wieder zum Leben. Die ursprüngliche IG wurde im Jahre 1995 gegründet. Später "Die Ehrlichen" Das "Mosquito-Team Schwerin" trat im März 2000 dieser IG hinzu, ebenso das "Trabant Geschwader Küste Rostock". Unser oberstes Ziel ist es, gemeinsam Veranstaltungen rund um den Trabant zu organisieren, viel mit unserem Lieblingsgefährt zu unternehmen und somit den Fortbestand des Trabants zu sichern. Mittlerweile ist diese IG auch unter dem Namen "Das Auge des Nordens" bekannt.

 

Im August 2003 wurde dem langjährigen Vereinsvorsitzenden Jens und dem Verein für 10 Jahre aktive öffentliche Vereinsarbeit das Ehrenabzeichen in Bronze der Hansestadt Anklam verliehen. Als "Beweis" durfte sich Jens im Goldenen Buch der Hansestadt Anklam verewigen. Im gleichen Jahr feierte der Verein sein 10jährige Bestehen u.a. mit einem großen Festessen.

 

Von den ehemals 9 Gründungsmitgliedern ist nur der derzeitige und langjährige Vereinvorsitzende Jens Rüberg übriggeblieben. Die Mitgliederzahl unterliegt regelmäßigen Schwankungen, im günstigsten Normalfall beträgt sie ca. 20, davon sind weniger als die Hälfte der Mitglieder Trabantfahrer. Die anderen Vereinsmitglieder lenken zwar nicht aktiv einen Trabant, sind aber überzeugte Trabant-Fans, was für unseren Verein das Wichtigste darstellt.

 

Da die Anzahl der Trabis und Trabi-Fahrer bedauerlicherweise langsam aber sicher stetig abnimmt, freuen wir uns immer um so mehr über Mitglieder-Zuwachs in unserem Verein. Auch wenn die neuesten Mitglieder noch zum Nachwuchs gehören und momentan keinen Trabant fahren dürfen, so wird es doch aber bald hoffentlich so weit sein!